22. April 2014  |  Breaking NewsHeizung + Energie

Zentrale Heizungsanlagen clever optimieren

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(djd). Ob Pellets, Gas, Öl, Erd- oder Sonnenwärme: Unabhängig davon, für welchen Energieträger sich ein Bauherr heute entscheidet, das größte Einsparpotenzial für jede Heizungsanlage liegt in der Wahl des richtigen Pufferspeichers.

Unterschiedliche Wasserschichten

Dieser nützliche Helfer speichert Wärmeenergie, während die Heizung in Betrieb ist, und gibt sie im Anschluss bedarfsgerecht wieder ab. Das bedeutet, der Heizkessel muss bei erhöhtem Wärme- oder Warmwasserbedarf – etwa morgens oder in den Abendstunden – nicht spontan stark aufheizen und wieder abkühlen. Stattdessen kann das Heizsystem im Tagesverlauf kontinuierlich und mit optimaler Effizienz Wärme erzeugen. Das minimiert Energie- und Heizkostenverluste, spart Brennstoff und erhöht die Lebensdauer des Kessels. Als intelligenter Energiemanager erweist sich beispielsweise der Schichtspeicher Oskar des Wärmespezialisten “ratiotherm”. Das Wirkungsprinzip des Schichtspeichers basiert auf einem einfachen physikalischen Prinzip: Warmes Wasser ist leichter als kaltes und steigt somit nach oben. Das Wasser ordnet sich also von selbst in verschiedenen Temperaturschichten an.

Gut für Heizkessel und Umwelt

Im Gegensatz zu herkömmlichen Pufferspeichern verhindert der Schichtspeicher eine Verwirbelung dieser natürlichen Temperaturschichtung, wenn neues Wasser zu- oder abströmt. Mit einem speziellen Schichteinsatz beruhigt er das von der Pumpe bewegte Wasser, so dass es verwirbelungsfrei eingelagert oder entnommen werden kann. Dadurch entstehen bis zu sieben verschiedene Wärmeschichten, aus denen bedarfsgerecht die Heizungs- und Warmwasserversorgung im Haus aktiviert werden kann – ohne dass ein Anfahren der Heizungsanlage notwendig ist. Auf diese Weise sind Energieeinsparungen im Haushalt von bis zu 30 Prozent möglich. Außerdem schont das bedarfsgerechte Anzapfen des Pufferspeichers auch den Heizkessel und die Umwelt. Wie beim Autoverschleißt der Brenner beim “Stop-and-go” wesentlich schneller und stößt mehr Schadstoffe aus als im Dauerbetrieb.

Unter www.clever-heizen.de gibt es mehr Informationen.

Quelle: offenes Presseportal

 
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