23. April 2014  |  Breaking NewsHeizung + Energie

Ölheizung punktet mit geringen Kosten: Neues Brennwertgerät kann den Wärmeverbrauch deutlich reduzieren

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Mit einer Heizungserneuerung kann der Wärmeverbrauch eines Hauses deutlich reduziert werden. Um auch finanziell zu sparen, sollten Eigentümer genau prüfen, wie sie am besten vorgehen. Wer etwa eine Ölheizung betreibt, fährt mit einem neuen Öl-Brennwertgerät in der Regel besser als mit dem Umstieg auf Pellets.

Wichtigstes Argument sind dabei die Investitionskosten. Wird ein Standardkessel durch ein Öl-Brennwertgerät ersetzt, kann der Heizölverbrauch um bis zu 30 Prozent sinken, die Kosten von etwa 9.000 Euro amortisieren sich innerhalb von etwa elf Jahren. Die Einbindung von Solarthermie erhöht die Einsparung auf bis zu 40 Prozent bei Kosten von rund 13.000 Euro. Der Einbau einer Pelletheizung inklusive Öltankausbau und Pelletlager-Einrichtung kann dagegen 20.000 bis 26.000 Euro kosten. Das zeigen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Moderne Öl-Brennwertheizungen sind hoch effizient: Das kann die Brennstoffkosten deutlich verringern.
Foto: bpr/IWO

Günstige Pelletpreise gleichen dies nur bedingt aus. “Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Brennstoffkosten für Pellets noch eine Zeitlang günstiger sind als für Heizöl, würde sich der Kostenunterschied für die Anschaffung der Technik erst nach Jahrzehnten amortisieren”, erklärt Bafa-Energieberater Thomas Behnke. Die Entwicklung der Brennstoffpreise lässt sich für diesen Zeitraum aber nicht seriös vorhersagen.

Mehr zum Thema: www.oelheizung.info

Quelle: bau-pr

 
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