15. April 2014  |  Bad + KücheBreaking NewsHeizung + Energie

Kalkschutz steigert Sicherheit und Energieeffizienz

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Hartes Wasser als Risikofaktor für die Haustechnik

Immer mehr Deutsche nutzen die Möglichkeit, mit Hilfe entsprechender Sanierungsmaßnahmen den eigenen Energieverbrauch zu senken. Vor allem eine effiziente Heizungstechnik und Warmwasserbereitung stehen hoch im Kurs, da sich Investitionen in diesem Bereich langfristig auszahlen. Damit sowohl neue als auch bestehende Anlagen ihr Potenzial voll ausschöpfen können, sollten jedoch auch die Rahmenbedingungen stimmen. Wer beispielsweise in einer Region mit hartem Trinkwasser lebt, ist mit einem Kalkschutzsystem gut beraten. Anderenfalls drohen Energieverluste und schlimmstenfalls Schäden an der Technik.


Moderner Kalkschutz: Der permasolvent primus 2.0 verhindert Kalkablagerungen in der Haustechnik, erhält die natürliche Trinkwasserqualität und fügt sich bestens in das zeitgemäße „Smart Home“ ein. Bild: perma-trade

Hartes Wasser ist reich an den wertvollen Mineralien Magnesium und Calcium. Für die Ernährung des Menschen spielen sie eine wichtige Rolle, weshalb kalkhaltiges Wasser als hochwertig gilt. In Trinkwasseranlagen haben sie jedoch einen gegenteiligen Effekt. Lagert sich Kalk in den Installationen ab, wird er zum Störfaktor. Bereits eine Schicht von wenigen Millimetern genügt, um die Wärmeübertragung in Wärmetauschern und damit die Energieeffizienz erheblich zu reduzieren. Langfristig können durch hartes Wasser sogar Schäden an den Komponenten entstehen.

Eine gute Absicherung für Hauseigentümer sind Kalkschutzsysteme. Hier gibt es sogar umweltgerechte Lösungen, bei denen keine Chemikalien im Spiel sind – schließlich soll die natürliche Qualität des Trinkwassers möglichst nicht verändert werden. Solche Systeme arbeiten mit dem elektrodynamischen Verfahren der Impfkristallbildung. Dabei wird mit Hilfe von Spannungsimpulsen und Umpolungen das Kristallisationsverhalten der Härtebildner so verändert, dass sie sich nicht mehr in Geräten und Leitungen ablagern. Stattdessen werden die Mineralien einfach mit dem Wasserfluss ausgetragen und bleiben dem Menschen somit erhalten.

Eine besonders komfortable Kalkschutz-Variante, die dem immer bedeutender werdenden „Smart Home“-Gedanken Rechnung trägt, hat die Firma perma-trade Wassertechnik entwickelt. Der permasolvent primus 2.0 wird lediglich an Trinkwasseranlage sowie Stromkreis angeschlossen und besitzt ein Display, auf dem wichtige Funktionen wie die Restkapazität der Wirkeinheit zu sehen sind. Darüber hinaus erzeugt das Gerät ein lokales WLAN mit einer Reichweite von einigen Metern. Das ermöglicht es Handwerkern vor Ort, mit Hilfe der dazu gehörigen App via Smartphone auf das Kalkschutzsystem zuzugreifen. Die Inbetriebnahme und Überprüfung gestaltet sich dadurch deutlich einfacher. Technikbegeisterte Hausbesitzer können die App dazu nutzen, sich nützliche Daten wie den Wasserverbrauch, die Restkapazität oder den aktuellen Volumenstrom anzeigen zu lassen. Dabei besteht keine Gefahr, unabsichtlich Einstellungen zu verändern – diese Möglichkeit hat nur der Handwerker mit den entsprechenden Zugangsdaten.

Dank seines modernen, schlichten Designs macht der permasolvent primus 2.0 nicht nur technisch, sondern auch optisch eine gute Figur. Wer prüfen will, ob sein Trinkwasser hart und damit ein Kalkschutz notwendig ist, kann unter www.perma-trade.de einen Teststreifen anfordern. Dieser muss nur kurz in fließendes Wasser gehalten werden.

Homepage: www.perma-trade.de

Quelle: bau-pr

 
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