29. April 2014  |  Breaking NewsInterior

Jedes Massivholzmöbel ist einmalig

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Kein Tisch, Stuhl & Co. aus Echtholz gleicht dem anderen

Holz ist ein Naturmaterial. Selbst innerhalb der gleichen Holzart weist es verschiedene Farben, Maserungen und Strukturen auf. Diese Individualität wissen Hersteller von Massivholzmöbeln zu nutzen, indem sie die „Elite“ der Holzmöbel aus 100 Prozent Echtholz produzieren. „So einzigartig jeder Baum ist, so einzigartig ist auch jedes aus Massivholz gefertigte Möbelstück“, erläutert der Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz, Andreas Ruf.


„Jedes Massivholzmöbel aus Echtholz besitzt einen eigenen Charakter“. Foto: IPM

Naturliebhaber können sich mit Massivholzmöbeln die Natur in die eigenen vier Wände holen. Dabei können Sie aus einer riesigen Angebotspalette wählen: Mehr als 100 Holzarten werden weltweit zu Tischen, Stühlen und Schränken verarbeitet. Jede Holzart wiederum hat einzigartige Wachstumsmerkmale, die stark vom Wuchsgebiet abhängig sind. Neben Textur- und Struktureffekten prägen auch die laienhaft als „Holzfehler“ bezeichneten Haarrisse, Äste und Verwachsungen das Material. Auch unterschiedliche Farbtöne in den einzelnen Holzlamellen einer Massivholzplatte, die jeweils heller oder dunkler ausfallen können, zählen dazu. Diese individuellen Charaktere des Holzes greifen die Möbelhersteller auf und übertragen sie mittels hochwertiger Verarbeitung auf das Möbelstück.

Das Gesetz der Nachhaltigkeit

Damit der Vorrat des Naturmaterials Holz erhalten bleibt, ist in Deutschland die nachhaltige Forstwirtschaft gesetzlich festgelegt. Demnach muss der natürliche Holzzuwachs größer als die Menge des eingeschlagenen Holzes sein. Eine nachhaltige Forstwirtschaft ist damit auch ein wichtiger Aspekt für den Klimaschutz: Sie erhält dauerhaft den Wald als Kohlenstoffspeicher und lässt gleichzeitig junge, zuwachskräftige Wirtschaftswälder entstehen. Dadurch spielen die Wälder eine wichtige Rolle als CO2-Senke. Wird das entnommene Holz als Bau- und Werkstoff eingesetzt, zum Beispiel für Möbel, so verringert dies den CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Denn durch die Ernte mit Motorsäge und Traktor geraten nur 0,7 Prozent der Menge an Kohlendioxid, die das Stammholz in den Jahren seines Wachstums gebunden hat, wieder in die Umwelt. Auch sonst könnte die Ökobilanz von Holz nicht besser sein, denn die Transportwege des geschlagenen Holzes sind kurz. Bei seiner Weiterverarbeitung zu Möbeln wird vergleichsweise wenig Energie verbraucht, es entsteht kaum Abfall und späteres Recycling ist kein Problem. „Die Wälder selbst sind es also, die einen natürlich nachwachsenden Rohstoff produzieren, von dem nicht nur wir Hersteller von Massivholzmöbeln in vielfältiger Weise profitieren können. Auch das macht Holz einzigartig“, so der Möbelexperte Andreas Ruf. (IPM/hb)

Mehr Informationen über Massivholzmöbel gibt es unter www.pro-massivholz.de.

 
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