29. April 2014  |  Breaking NewsHeizung + EnergieSicherheit

Gegen Hochwasser gewappnet

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Immer mehr Hausbesitzer heizen mit Flüssiggas

(djd/pt). Was eine Überschwemmung im Heizungskeller anrichten kann, wissen gerade Hausbesitzer in Hochwasserregionen aus eigener Erfahrung: beschädigte Kessel, auslaufende Öltanks und gekappte Rohrleitungen. Auch Hartmut Eckert aus Könnern in Sachsen-Anhalt zählte zu den Betroffenen. Er zog nun die Konsequenzen und tauschte seine alten Ölkessel gegen eine moderne Flüssiggasheizung aus.

In Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas: Im Falle eines Falles geht von dem Energieträger keine Gefahr für Haus und Umwelt aus.
Foto: djd/Primagas


Im Keller von Hartmut Eckert hatte das Hochwasser im Juni 2013 die Öltanks aus ihrer Verankerung gerissen und die Verbindungsleitungen zerstört. Der Heizkessel erlitt einen Totalschaden. “Ich habe schon mehrere Überschwemmungen miterlebt”, erinnert sich der Rentner, der bereits seit 1966 in dem Dorf lebt. “Aber noch nie war es so schlimm. Weil die Heizung nicht mehr funktionierte, hatten wir acht Wochen kein warmes Wasser.”

Wechseln leicht gemacht

Um künftig besser gewappnet zu sein, sah sich Hartmut Eckert im Internet nach einer geeigneten Alternative zur Ölheizung im Keller um. Bei seiner Recherche stieß er auf Flüssiggas und fand heraus, dass der Energieträger außerhalb des Tanks rückstandslos verdampft. Im Fall einer Überschwemmung geht somit von Flüssiggas keine Gefahr für Haus und Umwelt aus. “Nach einem Anbietervergleich habe ich mich für Primagas entschieden – auch deshalb, weil es dort spezielle Konditionen für Hochwassergeschädigte gab”, so Eckert. “Beratungsgespräch, Aufbau und Anschluss des Tanks sowie die erste Gaslieferung verliefen schnell und reibungslos.

Regelmäßige Wartung inklusive

Hartmut Eckert ist nicht der einzige “Umsteiger”. Gerade in Überschwemmungsgebieten wechseln immer mehr Heizungsbesitzer von Öl zu Flüssiggas: “Flüssiggas ist so umweltschonend, dass es im Gegensatz zu Heizöl sogar ohne Auflagen in Wasser- und Naturschutzgebieten eingesetzt werden darf”, erklärt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. “Zudem entsteht bei der Verbrennung rund 15 Prozent weniger CO2 als bei Heizöl.” Ein weiteres Plus für Kunden wie Hartmut Eckert: Der Energieversorger wartet regelmäßig Tank, Ventile und Leitungen. Im Schadensfall übernimmt der Anbieter zudem die volle Verantwortung, der bundesweite Vor-Ort-Service sorgt dafür, dass die Heizung schnellstmöglich wieder funktioniert.

Homepage: www.primagas.de

Quelle: djd Pressetreff

 
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