8. April 2014  |  Breaking NewsHeizung + Energie

Deutsche erwarten 2014 steigende Heizkosten

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Der Blick auf die Heizkostenabrechnung war in den vergangenen Jahren für viele Deutsche ärgerlich. Für 2014 rechnet die Hälfte der Deutschen mit weiteren Preissteigerungen. Hausbesitzer, die von einer alten Ölheizung auf eine moderne flüssiggasbetriebene Brennwerttherme umsteigen, können ihre Energiekosten um bis zu 30% senken. Das Flüssiggas von Primagas wird in Tanks geliefert, die auf dem Grundstück aufgestellt werden. Weil bei der Verbrennung von Gas kaum Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen und die CO2-Emissionen um bis zu 15% geringer sind, profitiert von einem Wechsel auch die Umwelt.

Der Blick auf die Heizkostenabrechnung war in den vergangenen Jahren für viele Deutsche ärgerlich. 2012 und 2013 sind die Heizkosten auf ein Rekordniveau gestiegen – das zeigt eine Untersuchung des Forschungsbüros EnergyComment im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Und Besserung ist nicht in Sicht: Für 2014 rechnet die Hälfte der Deutschen mit weiteren Preissteigerungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid. Besonders skeptisch sind Besitzer von Ölheizungen. Rund ein Drittel der Befragten glaubt, dass sich der Ölpreis dieses Jahr um mehr als 10% erhöht, 12% rechnen sogar mit 20% und mehr.

Foto: Primagas/HLC

Was viele Nutzer von Ölheizungen nicht wissen: Die Energiekosten lassen sich leicht senken – und zwar ohne Komfortverlust. „Hausbesitzer, die von einer alten Ölheizung auf eine moderne flüssiggasbetriebene Brennwerttherme umsteigen, können bis zu 30% sparen“, erklärt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor des Flüssiggasversorgers Primagas. So kann sich der Einbau einer Gas-Brennwerttherme schon nach wenigen Jahren bezahlt machen. Flüssiggas ist vor allem für Verbraucher abseits der Erdgasversorgungsnetze eine gute Alternative zu Öl. Das Gas wird vor Ort in Tanks zur Verfügung gestellt. Anders als bei Heizöl lagern die Behälter jedoch nicht im Gebäude, sondern oberirdisch oder – praktisch unsichtbar – erdgedeckt auf dem Grundstück. Der dadurch im Haus frei gewordene Raum lässt sich dann anderweitig nutzen.

Von einem Wechsel profitiert auch die Umwelt: Die CO2-Emissionen sind beim Heizen mit Flüssiggas um bis zu 15% geringer als bei herkömmlichen Ölheizungen. Zudem entstehen bei der Verbrennung kaum Ruß, Asche oder Feinstaub. Dadurch sinkt der Wartungsaufwand. Ein weiterer Vorteil: Flüssiggas ist ungefährlich für das Grundwasser. Im Gegensatz zu Öl kann es deshalb auch ohne Auflagen in Wasser- und Naturschutzgebieten eingesetzt werden.

Weitere Informationen gibt es unter www.primagas.de und über die Hotline: 0180/11114444 (0,039 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.).

Quelle: HLC Highlights

 
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